Französisches Leasing im Detail - CGI FINANCE
CGI FINANCE Französisches Leasing im Detail

Französisches Leasing im Detail

Französisches Leasing im Detail

Französisches Leasing mit Kaufoption: die rechtlichen Grundlagen:

Die französische Gesetzgebung sieht für die Zeit, in der sich ein dauerhaft vermietetes Sportboot außerhalb der Hoheitsgewässer der Europäischen Union befindet? keine Mehrwertsteuerpflicht vor. Das bedeutet, dass Sie einen Mehrwertsteuervorteil haben, der im direkten Verhältnis zu der Zeit steht, in der Sie sich mit Ihrer Yacht außerhalb der 12 Meilen Zone befinden. Diesen Vorteil kann CGI Finance anteilig mit den Behörden abrechnen. Eine solche Vorgehensweise lohnt sich insbesondere für jemanden, der auf große Fahrt geht oder einen dauerhaften Liegeplatz außerhalb der EU hat. Darüber hinaus sind aber auch aufgrund der Schwierigkeiten für die Steuerbehörden und die Leasinggesellschaften, die solche Abrechnungen nachvollziehen müssen, Regeln eingeführt worden, die das Verfahren beträchtlich erleichtern.

Nachweis der Zeit, die eine Yacht außerhalb der 12 Meilen Zone verbringt:

Seit 60 Jahren schenken wir unseren Gesprächspartnern Aufmerksamkeit und Wertschätzung – unser Erfolgsrezept. Eine hervorragende Beziehung zu allen Kontakten hat für uns oberste Priorität, da wir auf eine langfristige, für alle Beteiligten erfolgversprechende Strategie setzen. Unsere Kunden profitieren von individuellen, auf ihr Budget und ihren Lebensstil zugeschnittenen Lösungen, von leistungsstarken Versicherungen und von einer persönlichen Betreuung während des gesamten Finanzierungszeitraumes. Unsere Partnerschaft mit der unabhängigen Stelle Cresus, die eine Betreuung der Kunden bei der Verwaltung ihres Haushaltsplanes ermöglicht, ist ein wichtiger Schritt für einen erfolgreichen Kredit.

1. Wer muss den Nachweis erbringen?

Dem steuerpflichtigen Eigentümer, also der Leasinggesellschaft obliegt grundsätzlich die Nachweispflicht, wie lange sich eine Yacht außerhalb der 12 Meilen Zone befindet. Die Behörden teilen hierzu verbindlich mit: „Gemäß Artikel 172 des Anhanges II zum allgemeinen Steuergesetz, obliegt die Abrechnung über die Zeit, die außerhalb der Hoheitsgewässer der Europäischen Gemeinschaft verbracht wird, wenn der Vermieter seinen Sitz in Frankreich hat, oder die außerhalb der französischen Hoheitsgewässer verbracht wird, wenn der Vermieter seinen Sitz außerhalb Frankreichs hat, im Verhältnis zu der Gesamtzeit der Vermietung des Sportbootes, dem Steuerpflichtigen. Sie erfolgt innerhalb des Verantwortungsbereiches des Steuerpflichtigen und unterliegt den Kontrollmöglichkeiten der Steuerbehörde.
Über diesen Zeitraum, der sich Rahmen des Mietvertrages bewegt, hat der Steuerpflichtige alle ihm zur Verfügung stehenden Nachweise zu erbringen.“

2. Wie kommt es zum 50%igen Abzug?

Nachdem die erforderlichen Nachweise von den Sportbootvermietern formal oftmals nur unter unzumutbaren Schwierigkeiten erbracht werden können, nimmt die Steuerbehörde zugunsten der Leasinggesellschaft an, dass ein Sportboot sich stets 50% der Zeit außerhalb der 12 Meilen Zone befindet. Rechtsgültig ist geregelt:

„Es wird akzeptiert, dass ein Vermieter, der Schwierigkeiten bei der Bewertung des Zeitraumes hat, die Zeit, die das vermietete Sportboot außerhalb der Hoheitsgewässer Frankreichs oder der europäischen Gemeinschaft verbringt, pauschal bewertet. Hierbei kann er 50% der Zeit bezogen auf die gesamte Laufzeit des Vertrages abziehen, egal in welche Kategorie das vermietete Sportboot gehört.